Der Hauseingang

Haustür barrierefrei mit Haustürvordach, Edelstahl Vordach
Quelle: Glas & Design

Ideal ist ein schwellen- und stufenloser Zugang bis zum Hauseingang. Schwellen dürfen nicht höher als 2 cm sein. Allerdings geht es nicht immer ganz ohne Treppen und Stufen - deshalb sind beidseitig Handläufe an Treppen förderfähig. Ebenso die Nachrüstung mit einem Treppenlift.

 

Der Eingangsbereich zu Gebäuden muss gut beleuchtet und einsehbar sein, damit die Tür auch im Notfall schnell zu finden ist. Leuchten sollten sich automatisch einschalten, sobald jemand den Einzugsbereich betritt. 

 

Eine Hauseingangstür mit mindestens 90 cm Durchgangsbreite sind nicht nur für Rollstuhlfahrer und Nutzer von Rollatoren wichtig, sondern auch für Eltern mit Kinderwagen hilfreich. Große Bewegungsflächen vor und hinter der Haustür im Flur bieten Platz zum rangieren und abstellen.  

 

Mehr Komfort und Sicherheit entstehen durch Maßnahmen zum Wetterschutz im Bereich des Gebäudezugangs. Das trifft auch auf Ablagemöglichkeiten für Einkaufstüten, Regenschirme, Post und ähnliches zu. 



Nicht nur im Alter bietet eine Klingelanlage mit Gegensprechmöglichkeit, Videokamera und elektrischem Türöffner mehr Sicherheit und Komfort. Klingelt es an der Tür, dann begutachtet der Bewohner über die Zentrale oder Telefon den Gast und kann entscheiden, ob er ihn hereinlassen will oder nicht. Briefkastenanlagen die den Bedürfnissen der Nutzer entsprechen, sind ebenfalls förderfähig.